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    Lehrstuhl für Schulpädagogik

    Aktuelles


    Möglichkeit zur Promotion am Lehrstuhl für Schulpädagogik

    Sie interessieren sich für medien- und schulpädagogische Fragestellungen und deren Umsetzung im Fachunterricht und an unterschiedlichen Schulformen?
    Sie arbeiten gerne mit Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern zusammen?
    Sie sind aufgeschlossen für das Kennenlernen innovativer digitaler Medien und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis?

    Dann sind Sie bei uns richtig. Wir sind ein junges und dynamisches interdisziplinäres Team, in dem die einzelnen Mitglieder zu unterschiedlichen Themen im Bereich digitale Medien und Schule bzw. Lehrerbildung arbeiten. Wir haben im Wintersemester 2017/18 ein medienpädagogisches Labor mit einer innovativen Ausstattung (VR-Umgebung mit HTC-Vive, 5 interaktive Flatpanels, 31 2-in-1-Tablet-PCs, 5 GoPro-Cams; flexibles Mobiliar, flexible Stromanbindung, etc.) eröffnet. Zudem gibt es einen Etat für den Ausbau des Labors mit zukunftsweisenden Technologien. Das Labor ist ein öffentlichkeitswirksamer Raum, in dem Workshops und Fortbildungen für Studierende, Lehrpersonen und Interessierte aus der Region stattfinden.

    Die Beratung und Weiterbildung der Doktorandinnen und Doktoranden ist uns ein wichtiges Anliegen, daher gibt es regelmäßige Besprechungen zur Beratung der Promotionsvorhaben und Möglichkeiten, Tagungen und externe Workshops zu besuchen.

    Neugierig geworden? Für Fragen treten Sie gerne mit Prof. Dr. Silke Grafe telefonisch oder per E-Mail in Kontakt.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


     

    Menschen treffen sich in virtuellen Realitäten, um sich zu vergnügen, zu diskutieren oder zu arbeiten: Das ist Social-VR. Lässt sich diese Technologie auch in der Hochschullehre erfolgreich einsetzen?

    Lehramtsstudierende, die gern etwas Neues ausprobieren, dürfen auf die kommenden Semester gespannt sein. Sie können dann Teile eines Seminars auf der neu entwickelten virtuellen Plattform ViLeArn absolvieren. Dabei tauchen viele Studierende gleichzeitig in einen virtuellen Seminarraum ein, um dort gemeinsam zu lernen. Das Seminarthema selbst passt perfekt zu dieser Lernumgebung: Es fördert Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien.

    Virtuelle Realitäten (VR) zusammen mit anderen erleben: Dieser Trend heißt „Social-VR“ und ist im Spiel- und Freizeitbereich wie auch im Arbeitsleben im Kommen. Menschen setzen VR-Brillen auf und treffen sich via Internet zum Plaudern in virtuellen Cafés oder bestehen gemeinsame Abenteuer in phantastischen Spielwelten. Sie arbeiten auch gemeinsam an Entwürfen und Werkstücken oder unterstützen andere bei schwierigen Operationen.

    Dabei schlüpft jeder in seinen ganz persönlichen Avatar, dessen Aussehen er nach seinen Vorlieben gestalten kann. Berichte von Social-VR-Nutzern zeigen, dass es vielen Menschen in dieser „Verkleidung“ leichter fällt, mit anderen zu kommunizieren. Und offenbar kann sich diese Erfahrung sogar positiv auf das Sozialverhalten im echten Leben auswirken.

    Lässt sich Social-VR auch im Bildungsbereich erfolgreich einsetzen? Kann gemeinsames Lernen in einer virtuellen Realität funktionieren? Diese grundlegenden Fragen wollen Professorin Silke Grafe (Schulpädagogik) und Professor Marc Erich Latoschik (Mensch-Computer-Interaktion) zusammen mit den Studierenden beantworten.

    Nähere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Universität Würzburg sowie in den lokalen Nachrichten:

    https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/lernen-in-virtuellen-raeumen/

    https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-wuerzburg-kuenftig-in-virtuellen-raeumen-lernen-_arid,1468127.html

     

    Den aktuellen Arbeitsstand können Sie auf der ViLeArn-Projekthomepage verfolgen: https://vilearn.hci.uni-wuerzburg.de/de/


    Mobile Propaganda und Disinformation Labs - Förderung von Medienkritik in internationaler Perspektive

    Wie lassen sich Jugendliche für Propaganda und Desinformation im Internet sensibilisieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Lehrstuhl für Schulpädagogik in Kooperation mit der renommierten US-amerikanischen Wissenschaftlerin Prof. Dr. Renee Hobbs von der University of Rhode Island, USA und Direktorin des Media Education Lab in einer Forschungskooperation bereits seit mehreren Jahren. Beiden Forschergruppen ist die Förderung von Medienkompetenz als sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln in einer durch Mediatisierung und Digitalisierung geprägten Welt ein besonderes Anliegen.

    Vor diesem Hintergrund fand vom 29.04. bis 03.05.2019 eine gemeinsam durchgeführte Workshopreihe statt, in der dieses bedeutsame Thema mit Lehrpersonen in Würzburg, München und Nürnberg diskutiert wurde. Mit handlungsorientierten Zugängen unter Verwendung einer Bandbreite an digitalen Medien wurden unterschiedliche Beispiele von Propaganda und Desinformation aus internationaler Perspektive analysiert und kritisch diskutiert sowie Möglichkeiten der Integration in den Unterricht zur Förderung von Medienkritik erarbeitet.

    Die Erforschung des Themas einschließlich der Durchführung der Workshopreihe wurde vom US-General Konsulat München mit 36.000 USD bezuschusst.

    Nähere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Universität Würzburg

    https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/der-faelschung-auf-der-spur/

     


    „Fake News“, „Clickbait“ oder einfach „Propaganda“?

    Workshopreihe “Mobile Propaganda and Disinformation Lab” (29.4.-3.5.2019)

    Gemeinsam mit der international renommierten US-amerikanischen Expertin für Medienbildung Prof. Dr. Renee Hobbs (University of Rhode Island) wird der Lehrstuhl für Schulpädagogik anhand von didaktisch aufbereiteten Unterrichtsbeispielen Möglichkeiten diskutieren und aufzeigen, wie durch die kritische Auseinandersetzung mit Beispielen aktueller digitaler Propaganda der Medienkompetenzaufbau der Jugendlichen unterstützt werden kann.

    In insgesamt vier Workshops in München, Nürnberg und Würzburg werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausreichend Gelegenheit dazu erhalten, digitale Tools, die für den Themenkomplex relevant sind, im „hands-on“ Verfahren zu erproben und zu evaluieren.

    Sind Sie neugierig geworden?

    Für weitere Informationen und zur Anmeldung klicken Sie hier.


    Digitalisierung betrifft auch die Erwachsenen- und berufliche Weiterbildung

    Die Gelingensbedingungen in diesem Prozess untersucht der Lehrstuhl für Schulpädagogik
    gemeinsam mit der Professur für Erwachsenenbildung/ Weiterbildung. 

    Welche Maßnahmen zur Digitalisierung führen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und
    der beruflichen Weiterbildung sowie deren Landesverbände aktuell durch? Welche
    Erfahrungen machen sie bisher mit diesen Maßnahmen? Welche Faktoren fördern
    diese Digitalisierungsentwicklungen, welche hemmen sie? Welche Wechselwirkungen
    zwischen Gesellschaft, Einrichtungen sowie Lehrenden und Lernenden treten dabei
    zu Tage? Und: Welche Konzepte zur Förderung der Digitalisierung sind auf dieser
    Basis gemeinsam zu gestalten? 

    Diese und weitere Fragen werden im neuen Forschungsprojekt „Digitalisierung in der
    Erwachsenenbildung und beruflichen Weiterbildung“, kurz DigiEB, erforscht.
    Beteiligt daran sind zwei Kooperationspartner der
    Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), nämlich die Professur für
    Erwachsenenbildung/Weiterbildung und der Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem
    Forschungsschwerpunkt Medienpädagogik mit insgesamt vier wissenschaftlichen
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 

    Finanziert wird das Forschungsprojekt in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für
    Bildung und Forschung (BMBF) sowie vom Deutschen Zentrum für Luft- und
    Raumfahrt (DLR) mit rund 720.000 Euro im Rahmen der BMBF-Förderlinie
    „Digitalisierung im Bildungsbereich“. 

    https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/im-fokus-weiterbildung-digital/


    Einladung zum Gastvortrag von OStRin Ulrike Bußmann zum Thema „Digitale Schule 2020“

    OStRin Ulrike Bußmann, M.A., hält am 23.01.2019 einen Gastvortrag zum Thema „Digitale Schule 2020“. Als Lehrerin des Gymnasiums Veitshöchheim und Mitverantwortliche des Schulversuchs gibt sie einen praktischen Einblick in die Entwicklung eines medienpädagogischen Schulkonzepts.

    Der Vortrag findet von 14-16 Uhr (c.t.) im Meet@JMU statt.


    Wie sollte eine lernförderliche Infrastruktur zur Umsetzung von Medienbildung in Schule und Unterricht gestaltet sein?

    Dieser Frage gingen etwa 150 Interessierte aus Wissenschaft, Behörden und Schulen im Rahmen einer Tagung an der Universität Würzburg nach, die durch die Dienststelle der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken in Kooperation mit dem Lehrstuhl für organisiert wurde.

    Weitere Informationen

    MEET auf den Medientagen in München

    Auch dieses Jahr fanden wieder die Münchner Medientage vom 24.-26. Oktober statt. Auf der EXPO-Fläche „Mediencampus“ war das erste mal auch unser MEET vertreten.  

    Unter Leitung von Kristina Bucher gab das Team den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit die Arbeit des Labors kennenzulernen und Einblick in laufende Lehr- und Forschungsprojekte zu erhalten. Vorgestellt wurden unter anderem das Projekt zum Thema Classroom Management mit der VR-Simulation Breaking Bad Behavior, studentische Arbeiten im Bereich Augmented und Virtual Reality und Arbeiten von Schülerinnen und Schülern im Bereich des interkulturellen Lernens. Zusätzlich wurden durch Alice Roth und Kristina Bucher Workshops zum Dreh von Erklärvideos sowie dem Lehren und Lernen mit Augmented und Virtual Reality angeboten.

    Neben interessierten Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Industrie durfte das Team auch dem (ehemaligen) bayrischen Minister für Digitales, Medien und Europa, Georg Eisenreich, die Arbeit im MEET vorstellen.


    Besuch der Ministerialbeauftragten der bayerischen Realschulen im MEET

    Einmal im Jahr treffen sich die Ministerialbeauftragten der bayerischen Realschulen mit ihren Vorgängern zum Erfahrungsaustausch und zur Begegnung. Die diesjährige Zusammenkunft fand in Würzburg statt. Karlheinz Lamprecht, Leitender Realschuldirektor und Ministerialbeauftragter für Unterfranken, richtete die Veranstaltung aus und organisierte einen Besuch des Medienlabors „MEET“, das durch den Lehrstuhl für Schulpädagogik betrieben wird. Die Lehrstuhlinhaberin Frau Prof.´in Dr. Grafe führte die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zum Thema „Digitalisierung“ ein und gewichtete hier die Relevanz der Thematik für Schulen und Lehrpersonen. Nach ihrer Vorstellung der Konzeption des Medienlabors und Kooperationsprojekten präsentierte Christian Seufert, StR (RS), seine aktuellen und bisher umgesetzten Tätigkeiten und Projekte als Abordnungslehrkraft.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung übernahm das Team des Lehrstuhls die Vorstellung von Projekten und Inhalten rund um das Thema Digitalisierung. Hier konnten die Ministerialbeauftragten in einem Parcours an diversen Stationen interessante Entwicklungen aus den Vertiefungsseminaren kennenlernen und selbst anwenden.

    So stellte Kristina Bucher die Umsetzung von Augmented Reality-Applikationen im fächerspezifischen Kontext vor. Christian Seyferth-Zapf und Jannis Hahn erläuterten Möglichkeiten des internationalen Schüleraustausches mittels digitaler Medien. Die Förderung von Klassenführungskompetenzen in einem virtuellen Klassenzimmer und mit Hilfe von virtueller Realität konnte man bei Christian Seufert kennenlernen und die Simulation auch selbst erproben. Die Nutzung digitaler Medien im Deutschunterricht demonstrierte Alice Roth, indem Möglichkeiten der digitalen Annotation und Textbearbeitung am Beispiel des Erlkönigs aufgezeigt wurden. Maria Seyferth-Zapf führte die Gestaltung von Erklärvideos durch Schülerinnen und Schüler vor. Plickers, ein interessantes Tool für die schnelle Erstellung von Umfragen im Unterricht, demonstrierte BerR Martin Römpp, der medienpädagogisch-informationstechnische Berater für Realschulen in Unterfranken.


    Workshop „Digitale Medien im Deutschunterricht“ im Rahmen der diesjährigen Herbsttagung der PSE

    Maria Seyferth-Zapf und Alice Roth wirkten in diesem Jahr als Referentinnen bei der Herbsttagung der Professional School of Education (PSE) Universität Würzburg mit. Mit ihrem Workshop „Digitale Medien im Deutschunterricht“ brachten sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern innovative digitale Medienangebote näher. Neben der digitalen Lernplattform „Mebis“ wurden auch verschiedene Videobearbeitungstools genutzt und mit Virtual und Augmented Reality gearbeitet.

    Die von der PSE organisierte Herbsttagung widmet sich alljährlich aktuellen Themen, wie der Kompetenzorientierung oder der Digitalisierung. In diesem Jahr stand sie unter dem Motto „Digitalisierte Welt und Bildung – Chancen und Herausforderungen für Lehren und Lernen“. Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrpersonen sowie Personal aus Schulleitung und Schulverwaltung nahmen dieses aktuelle Thema mit großem Interesse auf.


    "Breaking Bad Behaviors" gewinnt Framediale-Preis in der Kategorie Hochschulprojekte

    Die Auszeichnung wurde von Prof. Dr. Silke Grafe für das Team des Lehrstuhls für Schulpädagogik und von Sebastian Oberdörfer für das Team des Lehrstuhls für Mensch-Computer Interaktion entgegengenommen.

    Herausragende Praxisbeispiele in vier Kategorien zum Thema „Digitales Lernen: Reality, Science & Fiction“ sind im Rahmen der Fachtagung und Medienmesse „fraMediale“ am 19. September 2018 an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ausgezeichnet worden. Der Lehrstuhl für Schulpädagogik freut sich über die Auszeichnung des Projekts "Breaking Bad Behaviors". 


    Maria Seyferth-Zapf: Erfolgreicher Abschluss eines schulartübergreifenden Unterrichtsprojekts zur Förderung interkultureller Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern unter Verwendung digitaler Medien

    Seit Anfang April führt Maria Seyferth-Zapf, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin des Lehrstuhls, in einer achten Klasse des Gymnasiums Veitshöchheim als Teil ihres Promotionsvorhabens ein interkulturelles Unterrichtsprojekt zum Thema „Flucht, Migration und Vorurteile“ unter Verwendung verschiedenster medialer Angebote durch. Als Abschluss des Projekts trafen sich am 15.05.2018 die 20 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums mit den 12 Schülerinnen und Schülern der Übergangklasse der Mittelschule Veitshöchheim, um gemeinsam Stop-Motion-Videos zum Thema „kulturelle Missverständnisse und Konflikte“ zu erstellen. Weitere Informationen sowie einen Einblick in die gestalteten Videos erhalten Sie hier.


     

    Tag der offenen Tür im MEET @ JMU

     

     

    Am Dienstag, 06. Februar 2018, lädt der Lehrstuhl für Schulpädagogik, Fakultät für Humanwissenschaften, zu einem „Tag der offenen Tür“ in unserem Media Education & Educational Technology LAB (MEET) ein. Interessierte können sich von 10 bis 16 Uhr über Projekte des Lehr- und Forschungslabors für Lehren und Lernen mit und über digitale Medien informieren.

     

    Zu diesen zählen die Förderung von Klassenführungskompetenzen in einem vollimmersiven virtuellen Klassenzimmer, Möglichkeiten für das Lehren und Lernen mit Virtual und Augmented Reality in unterschiedlichen Schulfächern und in der Aus- und Weiterbildung oder auch die Thematisierung von politischer Propaganda oder Interkulturalität mit digitalen Medien.

     

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MEET demonstrieren an Live-Stationen laufende Lehr- und Forschungsprojekte. Besucherinnen und Besucher haben Gelegenheit Technik und Softwareanwendungen selbst auszuprobieren.

     

    Das MEET@JMU befindet sich im Bibliotheks- und Seminarzentrum auf dem Campus Hubland Nord (Straßenadresse Josef-Martin-Weg 64, kürzester Weg vom Eingang Oswald-Külpe-Weg aus). Leiten Sie diese E-Mail auch sehr gerne an weitere interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

     

     


    Interview mit Christian Seyferth-Zapf im Kontext der Tagung "Diggi 17" am 28.9.2017

    zu den Themen Lehrerausbildung bzw. -kompetenzen in Gegenwart und Zukunft. Das Video zu dem Interview finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sowie auf YouTube.

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    Abordnung einer Studienrätin/ eines Studienrates Förderschule

    für das Projekt „Basiswissen Inklusion und Sonderpädagogik im Erziehungswissenschaftlichen Studium (EWS)“

    zum Beginn des Schuljahres 2018/2019 ....